Mit freundlicher Unterstützung
VERLAG FÜR AMERIKANISTIK, 25931 Wyk auf Foehr
Unter Verwendung von Textauszügen und Abbildungen aus:
© Dietmar Kügler, DIE U. S. - KAVALLERIE, 1979




Die US-Kavallerie
im amerikanisch-mexikanischen Krieg
1846 - 1848

 

 

Die Erfahrungen in den Indianerkriegen mit den berittenen Rangereinheiten hatten auch Skeptiker von der Effizienz von Kavallerie - die für die in den bevorstehenden Jahrzehnten zu bewältigenden militärischen Aufgaben in den westlichen Territorien geradezu prädestiniert war - überzeugt. Der amtierende Kriegsminister Lewis Cass erhielt vom Parlament eine Summe von mehr als 150.000 Dollar für die Reorganisation des 1. Regiments U. S. - Dragoons genehmigt, dessen Offizierkorps sich vorwiegend aus Veteranen der irregulären Ranger-Einheiten des „Black Hawk Krieges“ zusammensetzen sollte-

(Anmerkung:
Bei diesem Feldzug mit weiten Verfolgungsritten durch meherer Staaten, der im Sommer 1832 stattfand, kämpften reguläre und Militztruppen
gegen die Indianerstämme der Sauk und Fox unter ihrem Häuptling „Black Hawk”.)

 

Der Boden für die abermalige und diesmal endgültige Etablierung von Kavallerieeinheiten für das amerikanische Heer war bereitet.
Am 2. März 1833 unterzeichnete Präsident Andrew Jackson ein Gesetz „zur Perfektionierung und Verstärkung der Grenzverteidigung“,
in dem die Reorganisation des 1. Regiments U.S.-Dragoons beschlossen wurde.


Das Regiment, bestehend aus 10 Kompanien, jede davon 71 Mann stark, sollte von einem Colonel befehligt werden. 18 Dragoneroffiziere wurden zwei Tage später ernannt. Henry Dodge, der sich bereits in den Indianerkriegen ausgezeichnet hatte, wurde Colonel des Regiments, Stephen Watts Kearny, Lieutenant Colonel, sein Stellvertreter.
(In diesem Regiment dienten außerdem so bekannte Männer wie Captain Edwin V. Sumner, First Lieutenant Philip St. George Cooke
und Second Lieutenant Jefferson Davis.)

Die Anwerbungen für das Regiment wurden während der Sommermonate 1833 durchgeführt. Zur Vermeidung von Heimwehgefühlen wurden die jungen Rekruten
in nahezu jedem Staat der Union angeworben. Hunderte von jungen Männern, die sich in den Städten und der zivilisierten Gesellschaft gelangweilt hatten,
meldeten sich zu der Truppe, die in den Prärien jenseits des Mississippi eingesetzt werden sollte. So rekrutierte sich beispielsweise die Kompanie E unter
Captain David Perkins durchweg aus jungen Männern aus New York City.
(aus Louis Pelzer, MARCHES OF THE DRAGOONS IN THE MISSISSIPPI-VALLEY, 1917)

 


In kleinen, gottverlassenen Garnisonen in der Einsamkeit des weiten, unbesiedelten Landes, wie dem abgebildeten Fort am Oregon Trail - im Hintergrund die berühmte Felsformation Scotts Bluff - waren die schwachen Einheiten der U.S.Armee Wegbereiter der Zivilisation. Die U.S.-Kavallerie war die militärische Speerspitze und tat entlang der großen Überlandwege einen undankbaren, gefährlichen Dienst.
Als Hauptquartier für das Dragonerregiment wurde ein Armeecamp in Missouri, die Jefferson Barracks bei St. Louis, eingerichtet.
Im August 1833 brachte das Dampfschiff „Helen Mar“ die ersten Dragoner auf dem Mississippi zu ihrer Garnison, die wegen ihrer - was die Grenze nach Westen anging - zentralen Lage gewählt worden war.
Hier begann die Ausbildung der Kavalleristen, hier traten aber auch sofort nach dem Eintreffen der ersten Soldaten die organisatorischen Mängel auf, die eine zügige Einsatzvorbereitung der neuen Truppe verhinderten und auf die meist jungen und unerfahrenen Rekruten frustrierend wirken mußten. Im Vertrauen darauf, in ihrem militärischen Quartier Bekleidung für jede Jahreszeit und komplette Ausrüstungen vorzufinden, hatten die meisten ihre private Bekleidung im Osten zurückgelassen.
Sie wurden enttäuscht. Woche für Woche verstrich, ohne daß die nötigen Uniformen endlich geliefert wurden.

Die Soldaten begannen zu murren. Sie hatten von ihrem Dienst andere Vorstellungen gehabt. Dies verstärkte sich noch, als sie - statt wie erwartet für militärische Aufgaben
- zunächst zum Bau von Quartieren, Stall- und Vorratsgebäuden eingesetzt wurden.
Dann endlich trafen die ersten Ausrüstungslieferungen ein, doch sie waren nicht dazu angetan, die Enttäuschung der Organisatoren und Rekruten des ersten Dragonerregiments zu beseitigen.
„Kavalleriemunitionstaschen, Holster, Säbelgehänge und Waffen waren nur selten vorhanden. Alte Musketen wurden aus den Arsenalen ausgegraben,
wo sie seit dem letzten Krieg mit Großbritannien gelegen hatten. Diese unbrauchbaren Gewehre konnten allenfalls für den Drill auf dem Exerzierplatz eingesetzt werden,
an ein Zielen und Feuern während eines Scharmützels war nicht zu denken.

Colonel Dodge schrieb am 28. August 1833 an Colonel R. Jones, den Adjutanten des Oberbefehlshabers der Armee:

„Gestatten Sie mir, die Aufmerksamkeit des Oberkommandierenden Generals darauf zu lenken, daß es unbedingt notwendig ist, Kleidung und Waffen für die U.S. Dragoons zu beschaffen. Es gibt in dieser Garnison (Jefferson Barracks) zur Zeit 4 Kompanien, und Captain Sumner wird täglich mit einer zusätzlichen Kompanie erwartet. Die Rekruten hier benötigen alle Kleidung, und es ist wichtig, daß wir gute Waffen haben. Es ist von Bedeutung,
daß die Dragoner im Scharfschießen als auch auf das präzise Feuern vom Pferd aus gedrillt werden können.
Eile ist vonnöten, denn das Jahr geht rasch zu Ende.

Es ist kein Wunder, daß fast jede Nacht Männer desertieren. Die Quartierräume waren bei unserem Eintreffen ohne Schlafstellen.
Einige Küchengeräte mußten sogar mit dem eigenen Geld der Soldaten angeschafft werden. Monatelang sind eintönige Manöver zu ertragen gewesen, die Posten sind erschöpft von der einsamen Mitternachtswache, Offiziere benehmen sich manchmal arrogant. Es ist nicht unwahrscheinlich,
daß das alles das Heimweh und die Sehnsucht nach der Umgebung von New York City und nach der Beschaulichkeit und der gepflegten Gesellschaft der Neu-England Staaten stärker werden läßt.“
(aus Louis Pelzer, MARCHES OF THE DRAGOONS IN THE MISSISSIPPI-VALLEY, 1917)

 


Zeitgenössische Skizze von Fort Abercrombie, North Dakota, 1863. Die Palisade hatte eine Höhe von 12 Fuß (3,6 m). Kleine Forts im fernen Westen wie dieses waren Schutzburgen für die wenigen Siedler der Region im Falle von Indianeraufständen. Vor dem Bürgerkrieg verfügten nur wenige Forts über Palisadenumzäunungen.
Auch später waren Befestigungen bei kleineren Militärposten nicht die Regel.

Obwohl Colonel Dodge für die wachsende Unzufriedenheit der Mannschaft Verständnis hatte, zögerte er doch nicht, sie mit drakonischen Maßnahmen zu unterbinden. Dodge und seine Offiziere und Unteroffiziere gingen scharf gegen gefangene Deserteure und Unruhestifter vor, um die Truppe zu disziplinieren.

Die Arrestzellen waren stets gefüllt, und ständig stand eine Einheit zur Jagd auf Deserteure zur Verfügung. Regelmäßig trat ein Militärgericht zusammen.
Gefangene Deserteure hatten mit der schwersten Strafe zu rechnen: fünfzig Hiebe mit einer „neunschwänzigen Katze“. Danach wurde dem Gezüchtigten Salzwasser in die Striemen gerieben, bevor er in die Arrestzellen geschafft wurde. Trotz des rigorosen Durchgreifens vergingen Wochen, bis die Truppe wirklich zu einer geschlossenen Einheit zusammenwuchs. Pressebeobachter, die den ersten Drillübungen dieses undisziplinierten, rauhbeinigen Regiments beiwohnten, zeigten sich entsetzt darüber,
daß den Soldaten selbst die geringsten militärischen Begriffe völlig fremd zu sein schienen.


Das änderte sich jedoch schnell. Dodge, der selbst als falkenäugiger Hinterwäldler auftrat und seine militärische Legitimation als Milizoffizier während des „Black Hawk Krieges“ erworben hatte, gelang es, die unerfahrenen Rekruten zu einem effektiven Kampfverband zusammenzuschmieden.

Anfang Oktober trafen die Kavalleriepferde in der Garnison ein. Wieder folgten Wochen, die angefüllt waren mit zermürbendem Drill, um auch die Pferde für die militärischen Anforderungen abzurichten.

Am 9. November 1833 fand die erste Parade unter dem Kommando von Major Richard B. Mason statt. Am folgenden Tag besuchte der Generalinspekteur der U. S. - Armee die Jefferson Barracks. Er ließ die Truppe paradieren, prüfte Uniformen und Pferde, überzeugte sich vom Stand der Ausbildung und Disziplin und reiste zufrieden wieder ab. Noch bevor das Jahr zu Ende ging, war das 1. Regiment U. S. - Dragoons einsatzbereit. Im Juli 1836 nahm Colonel Dodge seinen Abschied. Stephen Watts Kearny wurde sein Nachfolger als Kommandeur des 1. Regiments U. S. - Dragoons.

 

General Stephen Watts Kearny, Kommandeur des 1. U.S.-Dragoner-Regiments

 

Neben langwierigen, strapaziösen Expeditionen durch den teilweise unerforschten amerikanischen Westen, marschierte Kearny nach Ausbruch des Krieges mit Mexiko mit seinen Kavalleristen auf dem Santa-Fe-Trail nach New Mexico und nahm es für die USA in Besitz.

Nach einem fast 2 000 Meilen langen Marsch erreichte Kearny Kalifornien und eroberte auch dieses Territorium für die Vereinigten Staaten.


Im Mai des gleichen Jahres beschloß das Parlament die Aufstellung eines 2. Regiment U.S.-Dragoons unter Colonel David E. Twiggs. Es wurde für den Einsatz im 2. Seminolen-Krieg (1835-1842) in Florida organisiert, tat aber in diesem, mit äußerster Brutalität geführten Krieg in den Sümpfen Floridas, der bis 1842 dauerte und zur fast völligen Ausrottung des Seminolen-Stammes führte, kaum zu Pferde Dienst. Es gab ja hier keine weiten Prärien für großräumige Kavallerieattacken. So mußten die Kavalleristen häufig kämpfend durch die Everglades und Sümpfe waten und sich mit flachen Booten fortbewegen. Dies führte dazu, daß sie sich, sowohl beritten als auch abgesessen, zu einer kriegserprobten Truppe entwickelten, die später ihre Erfahrungen in den amerikanisch-mexikanischen Krieg einbringen konnte.


Im Jahre 1838 war, nach einem Bericht des U.S.-Kriegsministeriums an den Kongreß, das 1. Regiment U.S.-Dragoons auf 2 Stützpunkte verteilt. 6 Kompanien Kavallerie befanden sich unter dem Kommando von Colonel Stephen W. Kearny in Fort Leavenworth, Kansas, 4 Kompanien waren in Fort Gibson unter dem Kommandan-ten der Garnison, General Arbuckle, stationiert.

Ende 1839 wurden 5 Kompanien Kavallerie von Fort Leavenworth nach Fort Gibson verlegt, nachdem unter den in der Nähe beheimateten Cherokees Unruhen wegen des stetig zunehmenden Siedlerstromes in die Stammesgebiete und des unverhohlenen Vormachtanspruches der weißen Farmer gekommen war. Ähnliches geschah in den folgenden Jahren häufig, was dazu führte,
daß die Kompanien des Dragoner-Regiments eine lebhafte Aktivität an der gesamten westlichen Grenze entwickelten.

 

„Neue Pflichten kamen auf das 1. Dragoner-Regiment im Jahre 1846 zu, nachdem der Krieg gegen Mexiko erklärt worden war. Das Anwerben von weiteren Freiwilligen, die Ernennung neuer Offiziere und die Ausrüstung der Regimenter bildete die verschiedenen Aktivitäten der Militärverwaltung. Da die Dragoner für die Aufgabe, an einem Krieg mit einer fremden Macht teilzunehmen, beansprucht wurden, waren sie für einige Zeit ihrer ursprünglichen Funktion enthoben, Feldzüge und Erkundigungen in die westlichen Regionen vorzunehmen und die Grenzverteidigung zu sichern. 300 Dragoner wurden der Kern der „Army of the West“ (West-Armee) in Fort Leavenworth, Kansas,
wo die Streitkräfte von Colonel Kearny und seinen Reiteroffizieren organisiert wurden. 8 Kompanien berittene Freiwillige (Mounted Volunteers), 2 Kompanien Artillerie und 1 Kompanie St. Louis Rangers komplettierten die Truppe. Nach ihrer Rekrutierung wurden die insgesamt 1.658 Mann für einen Marsch in die Provinzen New Mexico und Kalifornien und auf die unterwegs anfallenden Aufgaben vorbereitet.“

(aus Louis Pelzer, MARCHES OF THE DRAGOONS IN THE MISSISSIPPl VALLEY, 1917)

Im fernen Washington wartete Präsident Polk ungeduldig darauf, daß seine Maßnahmen endlich Erfolg hatten, daß Mexiko sich zu einer unüberlegten Aktion würde hinreißen lassen, die ihm das Alibi lieferte, Mexiko als Aggressor verurteilen und mit dem Krieg beginnen zu können.

Karte des umstrittenen Gebiets in Texas und Kearnys Feldzug nach Kalifornien

Am 25. April 1846 geschah schließlich das, worauf Präsident Polk so lange gewartet hatte. Die Mexikaner,
erbittert über das provokante Vorgehen der Amerikaner, setzten mit einigen Patrouilleeinheiten unter General Mariano Arista über den Rio Grande.

Zur gleichen Zeit waren 2 Kompanien des 2. U.S.-Dragoner-Regiments unter Captain Thornton und Captain Hardee - der später einer der profiliertesten amerikanischen Militärtheoretiker werden sollte - in der unüberschaubaren Wildnis dieser Region unterwegs. Die mexikanischen Einheiten tauchten unvermittelt vor den Kavalleristen auf.
Die Amerikaner versuchten auszuweichen, hatten den Gegner aber zu spät entdeckt. Ein schrilles Hornsignal hallte, wenig später übertönt von donnerndem Hufschlag. Schüsse krachten, Staub wallte auf, grelles Sonnenlicht reflektierte auf glänzenden Lanzenspitzen und Säbelklingen.
Einige Pferde brachen zusammen, Reiter wurden von Lanzen durchbohrt, stürzten von Schüssen getroffen aus dem Sattel, wurden in heftiges Handgemenge verwickelt.
Die Mexikaner umzingelten die U.S.-Dragoner und zwangen sie nach kurzem aber erbittertem Widerstand zur Aufgabe. Die Kavalleristen wurden gefangengenommen und über den Fluß geleitet. Auf dem von Hufen zerwühlten,
von Geschossen aufgerissenen Boden blieben 16 tote Amerikaner zurück.

 

Mexiko hatte formal den ersten Schlag geführt. Die Gefangennahme von zwei Kompanien der U.S.-Kavallerie und die Tötung mehrerer Soldaten gab Präsident Polk den Grund, den er brauchte, um den Krieg gegen Mexiko erklären zu können.

Der Krieg war praktisch eröffnet, und durch den ganzen Süden und Südwesten erscholl der Ruf: „Man ist in unser Land eingebrochen, amerikanisches Blut ist auf amerikanischem Boden verspritzt worden!“ Dabei waren die Ausdrücke „unser Land“ und „amerikanischer Boden“ zumindestens etwas leichtfertig, denn daß sich Texas bis zum Rio Grande ausdehne, war bis dahin ein Phantasieprodukt. Nicht einmal eine Holzhütte hätte man auf dem 150 englische Meilen breiten Gebiet vom Nueces Fluß bis Matamoros gefunden.Nach der Schlacht von Palo Alto verabschiedete das Parlament in Washington am 13. Mai 1846 mit nur wenigen Gegenstimmen die offizielle Kriegserklärung an Mexiko. Präsident Polk hatte sein Ziel erreicht.

Der Kongreß genehmigte am 19. Mai 1846 die Errichtung eines 3. berittenen Regiments, die „Mounted Riflemen“ (Berittene Schützen), zunächst zu dem Zweck, den Oregon Trail und die westwärts ziehenden Siedler-Trecks zu schützen. Erster Kommandeur wurde Colonel Persifor Frazer Smith, der die Truppe 11 Jahre lang führte. Die Aufstellung erfolgte in den Jefferson Barracks bei St. Louis in Missouri. Nach der Eröffnung der Kriegshandlungen mit Mexiko erreichte sie der Marschbefehl in Richtung Süden.

Ende Februar befand sich das Regiment bei Tampico zur Einschiffung nach Vera Cruz. Doch während der stürmischen Überfahrt mit Segelschiffen im Golf von Mexiko verlor es fast alle Pferde. So mußte das Regiment bis Mexiko City infanteristisch eingesetzt werden und bewährte sich in allen Schlachten, besonders bei Contreras und bei der Einnahme von Mexiko City.

Mit der Heereserweiterung vom 11. Februar 1847 wurde für die Dauer des Krieges noch ein 3. Dragonerregiment aufgestellt.

 


Zeitgenössische Darstellungen

 


Die Schlacht von Palo Alto am 8. Mai 1846. General Taylor stürmt mit seiner Kavallerie die Front der Mexikaner.
Die Reiterei spielte in Taylors Strategie immer eine wichtige Rolle.


 

U.S.-Kavallerie nimmt in der Schlacht von Palo Alto hinter der Artillerie Aufstellung zur Attacke.
General Taylor führte die amerikanischen Truppen zum Sieg über einen zahlenmäßig überlegenen Gegner.


 

 

Eine entscheidene Szene aus der Schlacht von Resaca de la Palma:
Captain Charles May von der U.S.-Kavallerie stürmte am 9. Mai 1846 mit seiner Kompanie eine Artilleriestellung der Mexikaner, versetzte den Gegner in Verwirrung,
so daß die Infanterie nachstoßen konnte, eroberte die Geschütze und nahm den mexikanischen General La Vega gefangen.




Zeitgenössische Darstellung einer Attacke der U.S.-Kavallerie in der Schlacht von Buena Vista am 24. Februar 1847


 

Zeitgenössische Darstellung einer erbitterten Kavallerieattacke in der Schlacht von Cerro Gordo am 18. April 1847


 

Seltene Photographie einer Einheit der U.S.-Dragoner 1846 in der Hauptstraße der mexikanischen Stadt Saltillo


 

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