DEUTSCHE UNIONSOFFIZIERE

Der Originalton Wilhelm Kaufmanns
aus dem Jahre 1911
wurde bewusst beibehalten

Deutsche Unions-Offiziere von A-Z

B

B a c h m a n n , J. P.
Dr. med. Chirurg im 4. Ky. Reg.

B a c k u s , Wilhelm
diente mit Auszeichnung im Barnettschen (Clevelander) Ohio-Artillerie-Regiment unter Groskopf, avancierte vom Sergeanten zum Batteriechef.

B a c k h o f f , Franz
Major in Sigels Artillerie in Missouri. Beteiligt an der Militärrevolution in Rastatt. Badischer Achtundvierziger. Kämpfte mit Auszeichnung in der deutschen Revolution. In Missouri hat sich Backhoff unter Sigel ausgezeichnet.

B a l b a c h
Offizier im badischen Generalstabe. 1849 an der Revolution beteiligt. Später in Amerika bei der Küstenvermessung beschäftigt. Zu Anfang des Krieges Major. Gefallen in einem der ersten Kämpfe.

B a l l i e r
Oberst des stark deutschen 21. Pennsylvania-Regimentsund des 98. Pennsylvania-Regiments. Antietam-Kampagne. Zweimal verwundet. Ballier hatte den mexikanischen Krieg mitgemachtund zeichnete sich derartig aus, daß er vom Korporal zum Major avancierte. Gegen Ende des Bürgerkrieges befehligte Oberst Ballier eine Brigade welche sich bei dem Kampfe vor Washington 1864 ganz besonders auszeichnete. Es handelte sich damals um Abwehr des Angriffsdes konföderierten Generals Early auf Washington. Präsident Lincoln wohnte dem Kampfe bei und ernannte Ballier in Anerkennung seiner Verdienste auf dem Schlachtfelde zum Brigadegeneral.

B a r t h , Georg W.
Major, 28. Kentucky-Infanterie-Regiment.

B ä t z , Henry
Major im 26. Wisconsin. Wurde bei Gettysburg schwer verwundet. Obschon nach seiner Heilung wieder dienstfähig, resignierte er doch wegen der schmachvollen Beschimpfungen, welche gegen die Deutschen infolge der Schlacht von Chancellorsville erhoben wurden.

B ä u m e r , Wilhelm
Oberst des 1. Veteranen-Reiter-Regiments von Nebraska. Aus Münster in Westfalen. Zeichnete sich im Indianerkriege aus, welcher gleichzeitig mit dem Bürgerkriege spielte. Er ließ den Häuptling Black Kettle aufhängen, obschon gegen 10 000 feindliche Rothäute in nächster Nähe waren. Sein Regiment war zur Hälfte deutsch.


B e c k , Arnold
Major im 2. (deutschen) Missouri-Regiment. Führte dieses zu Laibolds Brigade gehörende Regiment in der Schlacht von Chickamauga. Bei dem Versuche, die vom Feinde geworfene Unionsdivision Davis aufzunehmen, ging das Regiment mit gefälltem Bajonett vor, geriet aber in ein so mörderisches Feuer, daß fast die Hälfte der Mannschaften des Regiments getötet oder verwundet wurde. Es verlor die Fahne, nachdem der Fahnenträger und die ganze Fahnensektion erschossen waren.

B e c k e r , Adolf
letzter Oberst des Frémont-Regiments, 46. New York. Trat 1861 als Gemeiner unter Rosa in das Regiment ein und machte alle Chargen bis zum Regimentskommandeur und alle Feldzüge mit demselben durch, zeichnete sich besonders bei Antietam und Petersburg aus.

B e c k e r , August
bekannter Feldkaplan im 7. deutschen N. Y. Reg. Bedeutender Journalist und Dichter. Starb in Cincinnati.

B e c k e r , Gottfried
Oberst des reindeutschen 28. Ohio-Infanterie-Regiments (Moors). Führte dasselbe von 1863 bis 1865, hauptsächlich im 9. Korps. In der Schlacht von Antietam war dieses Regiment das erste, welches den Antietam überschritt und die starke Rebellenposition jenseits desselben angriff.

B e c k e r , Karl
aus Belleville. Wurde später Staatsschatzmeister von Illinois. Hervorragender Deutscher. Verlor bei Pea Ridge ein Bein. (12. Missouri-Regiment.)

B e h r oder B ä h r
Chef der 6. deutschen Batterie von Indiana, † bei Shiloh.

B e l i t z , H. F.
Oberst des halbdeutschen 45. Wisconsin-Regiments.

B e n d i x , John E.
erster Oberst des 7. (Steuben) Regiments von New York. Später Oberst des 10. New Yorker Regiments. Wurde bei Fredericksburg schwer verwundet.

B e n e c k e , Louis
Major, organisierte die reindeutschen Kompagnien H. des 18. und die halbdeutsche J. des 49. Missouri-Regiments. Diese Truppen kämpften beständig mit den konföderierten Buschkleppern. Da die von der Regierung gelieferten Gewehre für diese Art des Kampfes nichts taugten, so ließ Benecke auf eigene Kosten die ausgezeichneten Spencer-Karabiner für seine Soldaten kommen. Er opferte für diesen Zweck 4000 Dollars. Erst mit diesen Gewehren konnten die Buschklepper vertrieben werden. 40 Jahre lang hat Benecke auf Ersatz für die zum Teil verloren gegangenen Flinten gewartet.

B e n t z o n i , Charles
Oberst des 56. Farbigen-Regiments.

B e r n a y s , C. L.
Journalist in St. Louis. Wirkte neben Börnstein am »Anzeiger des Westens«. Eine der besten Federn Deutschamerikas. Bernays ging nach Washington, um Lincoln betreffs der Deutschen von Missouri aufzuklären, und ihm ist es wesentlich zu verdanken, daß der Präsident endlich seine Einwilligung zur Bewaffnung der deutschen Regimenter gab.

B e r t r a m
Oberstleutnant des 20. halbdeutschen Wisconsin-Regiments, führte im Arkansas-Feldzuge eine Brigade mit hervorragender Tapferkeit, zeichnete sich bei der Einnahme von Mobile aus, blieb aber trotzdem Oberstleutnant mit Generalstitel.

B i s c h o f
Oberstleutnant im deutschen 15. Missouri-Regiment. Starb infolge der Strapazen des Krieges.

B l a n d o w s k i , Konstantin
Der erste deutschgeborene Offizier, welcher vor dem Feinde fiel, und zwar bei der Eroberung des Rebellenlagers Camp Jackson bei St. Louis. Starb am 25. Mai 1861. Blandowski war in Dresden zum Offizier ausgebildet, hatte in Algier unter den Franzosen, dann in der polnischen Revolution, später in Italien gekämpft.

B l e n k e r , Ludwig
geb. 1812 in Worms, † 1863 in Pennsylvanien. Diente unter dem König Otto in Griechenland als Wachtmeister. (Otto war ein Wittelsbacher und zog viele Bayern damals nach Athen). 1849 Oberst der Revolutionäre in Baden und in der Pfalz. Eroberte Ludwigshafen, besetzte Worms, kämpfte bei Bobenheim gegen die Preußen und verteidigte Gernsbach (Baden), als der Kampf schon aussichtslos war. Flucht nach Amerika. Blenker ist derjenige deutsche Offizier, welcher zu Anfang des Krieges so außerordentlich vom Glück begünstigt wurde, aber auch sehr rasch von der Bildfläche verschwand. Er wurde Brigadegeneral.

B l e s s i n g , Franz
Oberst, führte als Major das deutsche 74. Pennsylvania-Regiment (ehemals Schimmelfennigs) und zeichnete sich besonders bei Bull Run II aus. Dieses Regiment gehörte zu denjenigen, welche schon am ersten Schlachttage über den Eisenbahndamm vordrangen und die Farm Cushing eroberten.

v. B l e s s i n g , Ludwig
Oberst mit Generalsrang. Ehemals preußischer Offizier. Wurde Oberstleutnant in Oberst Sibers 37. deutschen Ohio-Regiment, das aus Cleveland, Sandusky und Toledo, Ohio, rekrutiert war. Führte das Regiment nach Sibers Rücktritt. Kämpfte im Westen, besonders bei Vicksburg und Chattanooga, Marsch durch Georgia. Ausgezeichneter Offizier, stets im Feuer.

v. B l ü c h e r , F. A.
angeblich ein Verwandter des Feldmarschalls, Major im Ingenieurkorps des Rio Grande-Departements. Er erbaute die Verteidigungswerke von Corpus Christi in Texas.

B l u m e , Hans
Oberstleutnant im 32. (Willichs) Indiana-Regiment. Der letzte Führer desselben nach Erdelmeyers Rücktritt, Sept. 1864.

B l u m e n b e r g , Leopold
Major, 5. Maryland-Regiment, kämpfte bei Antietam in General Max Webers Brigade, die in jener Schlacht ein Drittel ihres Bestandes verloren hat. Blumenberg wurde dort verwundet.

B ö c k e , L.
Kapitän, 54. New Yorker, befehligte die Scharfschützen-Kompagnie, welche bei Chancellorsville zuerst im Walde angegriffen wurde.

B o d e n , Wilhelm
Major, 23. Kentucky-Infanterie-Regiment.

B ö b e l , Hans
Oberstleutnant im 26. Wisconsin-Regiment, führte dasselbe bei Gettysburg bis zum Eintreffen von Oberst Jacobs. Wurde schwer verwundet und büßte ein Bein ein, wonach er seinen Abschied nehmen mußte. Böbel war Achtundvierziger.

v. B o h l e n , Heinrich
geb. 1810 in Bremen. Reicher Kaufmann in Philadelphia. Hatte eine merkwürdige Vorliebe für den Militärstand. Beteiligte sich an der Belagerung von Antwerpen 1832, machte den Krimkrieg als Zuschauer mit, den Krieg gegen Mexiko ruhmvoll als Offizier. Organisierte 1861 das 75. Pennsylvania-Regiment auf eigene Kosten, wurde dessen Oberst und noch im Jahre 1861 Brigadeführer unter Blenker. Kämpfte ruhmvoll bei Cross Keys, wo er, nachdem die Stahelsche Brigade (infolge von Wutschels vorzeitigem Angriffe) abgeschlagen worden war, einen zweiten Angriff unternahm, der jedoch infolge des Versagens der Artillerie ebenfalls scheiterte.

General Bohlen wurde bei Freemans Ford am Rappahannock am 21. August 1862 erschossen. Als ihn die Kugel traf, führte er seine Truppen tapfer vorgehend gegen den überlegenen Feind. Wahrscheinlich, weil Bohlen in den Rücken getroffen wurde, bildete sich die Sage heraus, daß der General einem Racheakt seiner eigenen Leute zum Opfer gefallen sei. Doch ist diese Annahme wahrscheinlich falsch. Von General Stahel und namentlich von den 75ern wird sie auf das lebhafteste bestritten. Bohlen war einer der beliebtesten Offiziere des ganzen Korps.

v. B o r c h e r s r o d e , Rudolf
Oberst des 5. Minnesota-Freiwilligen-Regiments, das zu über einem Drittel aus Deutschen bestand.

B e c h t , John C.
Auch der Major dieses tapferen Regiments,
ein Turner aus St. Paul, war ein Deutscher.

B ö r n s t e i n , H.
Oberst des 2. deutschen Missouri-Regiments. Ehemals österreichischer Offizier, Achtundvierziger. Einer der Hauptführer bei der Erhebung der Deutschen von St. Louis. Glänzend begabter Mann, Redakteur und Besitzer des »Anzeiger des Westens«. Börnstein hat nur an den ersten Kämpfen in Missouri teilgenommen. Er wurde von Lincoln bald als Konsul nach Bremen geschickt. Börnsteins Memoiren sind äußerst lesenswert.

B o h m , Eduard H.
Kapitän im 7. Ohio-Regiment (Cleveland), das fast zu einem Drittel deutsch war.

B o r c k
Dr., Chirurg, 46. New-York-Regiment.

B ö t t i n g e r , Otto
Major des deutschen 68. NewYork-Regiments. Wurde kriegsgefangen und schmachtete lange im konföderierten Gefängniss zu Salisburg.

B o u r r a y d ' I v e r n o i s , Gotthilf
ehemals österreichischer Offizier, später in päpstlichen Diensten. Bourray war zuerst in Blenkers Wartesaal. Schurz erwähnt ihn rühmend bei Chancellorsville, wo er das 68. New York-Regiment in Schimmelfennigs Brigade kommandierte. Er führte auch das Regiment bei Gettysburg. Er war aber ein Trunkenbold und wurde deshalb entlassen.

B r a c h t , F. G.
Major, 18. Kentucky-Infanterie-Regiment.

B r a u n , F.
Kapitän, zeitweiliger Regimentskommandeur des 58. NewYorker Regiments, fiel bei Chancellorsville, als sein Regiment im Verein mit den Milwaukeer Deutschen vom 26. Wisconsin-Regiment auf dem Hawkins-Felde den Jacksonschen Sturmkolonnen in so energischer Weise entgegentrat.

B r a u n
Kapitän. Offizier eines Wisconsin-Regiments, schrieb eine sehr interessante und wichtige Schilderung des Soldatengefängnisses von Andersonville. Braun hat dort lange als Gefangener geschmachtet. Er nimmt in seiner Schrift Stellung zugunsten des konföderierten Gefangenenaufsehers Wirz, welcher bekanntlich infolge kriegsgerichtlichen Urteils gehängt wurde.

v. B r a u s e n
Hauptmann im deutschen 7. New Yorker Regiment. Übernahm in der Schlacht von Fredericksburg die Führung des Regiments, nachdem Oberst v. Schack die Brigade übernommen hatte.

B r e n n h o l t z
Oberstleutnant. 50. Pennsylvania-Regiment (halbdeutsch), kämpfte ruhmvoll bei Fredericksburg.

B r e s t e l
Major des 7. deutschen N. Y.-Reg., führte dasselbe in der Schlacht am Antietam gegen eine feindliche Batterie, eroberte dieselbe, machte an tausend Gefangene und erbeutete drei konföderierte Fahnen. Dabei erlitt das aus kaum 500 kampffähigen bestehende Regiment einen Verlust von 22 Toten und 42 Verwundeten.

B r i c k e l
Major der Artillerie. Einer der bekanntesten Artilleristen der Potomacarmee. Seine Batterie war in Buffalo organisiert und bestand ausschließlich aus Deutschen. Er kämpfte während des ganzen Krieges mit großer Auszeichnung. Brickel war badischer Achtundvierziger.

B r o d b e c k
Deutsch- Schweizer. Oberst eines in Dubuque, Iowa, organisierten Regiments. Kämpfte wacker in vielen Schlachten des Westens.

B r o t z m a n n , E.
Oberleutnant, später Kapitän von Manns deutscher Missouri-Batterie in General Hurlbuts Division. Einer der Helden von Shiloh. Die Batterie, deren ganze Mannschaft deutsch war, stand stets im ärgsten Feuer und hielt wacker aus bis zum letzten Schuß. Brotzmann wurde von General Hurlbut vor der Front belobt. Hat sich später bei Stone River ausgezeichnet.

B r ü c k n e r , A.
Oberstleutnant des 73. Pennsylvania-Regiments in der Brigade Koltes. Tödlich verwundet als Führer dieses Regiments in der zweiten Schlacht von Bull Run.

B r u c k n e r , Karl
Dr. med., Regimentsarzt des 17. Missouri Regiment

B r ü h l , Karl
Kapitän der Kompagnie F. der Benton County Heimwehr, Missouri. Diese Kompagnie lagerte in der Nacht des 19. Juni 1861 in einer Scheune in Cole Camp bei Booneville. Während der Nacht zogen Rebellen unter einer Unionsfahne in das Lager ein. Da Verstärkungen erwartet wurden, so ließen sich die Wachen durch die Unionsfahne täuschen. Diese Rebellen drangen in jene Scheune ein und eröffneten ein mörderisches Feuer auf Brühls schlafende Kompagnie. Brühl und 25 Mann wurden sofort getötet und viele wurden verwundet. Die Opfer dieses heimtückischen Überfalles waren meistens deutsche Familienväter, Farmer aus Benton County, Missouri. Ein heftiges Nachtgefecht entspann sich, bei welchem der Feind 31 Tote auf dem Platze ließ.

B u c h h o z , Alex.
deutscher Kapitän der regulären Kavallerie, Red River-Feldzug, Regimentsführer.

v. B u g g e n h a g e n
früher Offizier im preußischen Regiment Garde du Corps, Kapitän im deutschen 7. New Yorker (Steuben) Regiment, welches er mehrfach in Vertretung geführt hat. Er fiel bei dem Sturme auf Fredericksburg.

B u s c h b e c k , Adolf
preußischer Offizier aus Koblenz. Lehrer am Kadettenhause in Potsdam. Kam 1853 nach Philadelphia. Starb 1881 auf einer Reise in Italien. Oberstleutnant des 27. Pennsylvania-Regiments, welches Buschbeck stets geführt hat, da dessen erster Oberst Einstein eine Null war. Buschbeck zeichnete sich aus bei Bull Run I, bei Cross Keys (in Stahels Brigade), bei Bull Run II und wurde dann der eigentliche H e l d von Chancellorsville; kämpfte tapfer bei Gettysburg und Missionary Ridge, wo von den beiden zu Sherman gestoßenen Divisionen Schurz und v. Steinwehr nur die Brigade Buschbeck zum Schlagen kam und mit großer Auszeichnung und mit Shermans besonderem Lobe am Tunnel Hill kämpfte. Buschbeck hat auch den Shermanschen Zug durch Georgia mitgemacht und dort vortrefflich gewirkt.

Besonderen Ruhm erlangte Buschbecks Brigade in der blutigen Schlacht von Peachtree Creek (19 Juli 1864). Bei Ezra Church, 28. Juli, schlug Buschbeck den Feind dreimal zurück. Die Brigade kämpfte in Georgia in Hookers XX. Korps. Adolf Buschbeck ist eine der glänzendsten Gestalten des Bürgerkrieges und neben Willich und Wangelin einer unserer ersten deutschen Kampfgeneräle. Er war beständig in der Front und sein Kriegsrekord zeigt ihn beteiligt an vielen Entscheidungsschlachten. Sein größter Ruhmestag war Chancellorsville. Daß ein so verdienstvoller Soldat nicht die ihm gebührende Ehrung erhalten hat, ist sehr zu bedauern. Er hatte sicherlich jede Anwartschaft auf den Generalmajor.

B u t z , Kaspar
einer der besten Dichter Deutschamerikas. Geb. 1825 in Westfalen, gest. 1885 in Des Moines, Ia. Achtundvierziger. Ihm verdanken wir einige der schönsten dichterischen Leistungen, welche durch den Bürgerkrieg hervorgerufen wurden. »Ein Totenlied für John Brown«, »An Abraham Lincoln«.

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