
Mit freundlicher Unterstützung
VERLAG FÜR AMERIKANISTIK, 25931 Wyk auf Foehr
Unter Verwendung von Textauszügen und Abbildungen aus:
© André JOUINEAU, Jean-Marie MONGIN, OFFICERS and SOLDIERS
of the AMERICAN CIVIL WAR,
© VOLUME 1 INFANTRY HISTOIRE & COLLECTIONS,
PARIS
© W. C. Davis, Soldaten des US-Buergerkrieges
© Jan Boger, Der US-Buergerkrieg 1861-1865
I
n f a n t e r i e
Gliederung,
Taktik, Ausbildung
Der Sezessionskrieg war in erster Linie »a rifleman's war«
- ein Krieg des Gewehrschützen, in dem die Infanterie der Hauptträger
des Kampfgeschehens war.
Artillerie und Kavallerie hatten nur unterstützende Rollen, der Fußsoldat
mit Gewehr und Bajonett - gegliedert in Kompanien, Regimentern und Brigaden
- war der Hauptakteur dieses Krieges, dessen Bewegungen und taktische
Einsätze die Schlachten entschied. Er bestimmte den Verlauf des Krieges;
sein Marschtempo - zu Fuß und oft genug ohne Schuhe - bildete das Zeitmaß
jener vier Jahre.
Gliederungen
der US Army


1
Colonel (Oberst, Regimentskommandeur)
2 Lieutenant-colonel (Oberstleutnant (Stellv. Regimentskommandeur)
3 Battalion commander (Major) (Major, Bataillonskommandeur)
4 First Lieutenant acting as Regimental adjutant (Oberleutnant,
Adjutant des Regimentskommandeurs)
5 Lieutenant acting as Regimental Quartermaster (Oberleutnant
oder Leutnant, Regimentsquartiermeister)
6 First Lieutenant Assistant Surgeon Major (Oberleutnant,
Regimentsarzt)
7 Sergeant Major (etwa Oberstabsfeldwebel, mit ähnlichen
Aufgaben wie der Kompaniefeldwebel):
8 Regimental Quartermaster Sergeant (etwa Stabs- oder
Oberstabsfeldwebel der Quartiermeistertruppe)
9 Hospital Stewart (etwa Sanitätsfeldwebel)
10 Chief musicians (x 2) (Tambourmajore oder Stabshornisten)
11 Musicians (x 24) (Trommler und Pfeifer, später Hornisten)

12
Captain (Hauptmann, Kompaniechef)
13 First Lieutenant (Oberleutnant)
14 Second Lieutenant (Leutnant)
15 First Sergeant (etwa Hauptfeldwebel als Kompaniefeldwebel)
16 Sergeants (x 4) (etwa Feldwebel)
17 Corporals (x 8) (etwa Unteroffizier)
18 Musicians (x 2) (Trommler und Pfeifer)
19 Wagonner (Fahrer)
20 Infantrymen (Privates x 64 oder x 82) (Infanteriesoldaten)
21 Regimental colors (Fahnenträger)
Gliederungen
der CS Army



1
Captain (Hauptmann, Kompaniechef)
2 First Lieutenant (Oberleutnant)
3 Second Lieutenant (Leutnant)
4 First Sergeant (etwa Hauptfeldwebel als Kompaniefeldwebel)
5 Sergeants (x 4) (etwa Feldwebel)
6 Corporals (x 8) (etwa Unteroffizier)
7 Musicians (x 2) (Trommler und Pfeifer, später
Hornisten)
8 Wagonner (Fahrer)
9 Infantrymen (Privates x 60 oder x 84) (Infanteriesoldaten)
10 Regimental colors (Fahnenträger)

(Erklärung
siehe unter Gliederung einer Kompanie, reguläres Regiment.)
Die
grundsätzliche taktische Einheit, in der sich der Fußsoldat nach seiner
Rekrutierung wiederfand, war die Kompanie.
Nach den Regeln der U.S. Armee, die auch als Richtlinien für die konföderierten
Streitkräfte galten, bestand die Kompanie aus einhundert Mann: ein Hauptmann,
ein Oberleutnant, ein Leutnant nebst 97 Soldaten. Die Disziplin und Ausbildung
dieser Truppe wurde von einem »Spieß« (First Sergeant) und
vier Feldwebeln gesichert,
acht Korporäle befehligten die Gruppen (squads). Die Stammrolle sah ferner
zwei Musikanten (je ein Trommler und Pfeifer), sowie einen Kutscher für
den Troß vor
- so daß der Grundstock der Kompanie aus 82 Schützen oder gemeinen Soldaten
(privates) bestand.
Zehn solcher Kompanien
machten ein Regiment aus, dem ein Oberst vorstand, der von einem Oberstleutnant
und einem Major unterstützt wurde. Die theoretische Stärke eines amerikanischen
Infanterie-Regiments betrug mit dem Regimentsstab, dem u. a. zwei Ärzte,
ein Sanitäter und 26 Musiker (die in der Schlacht als Krankenträger aushalfen)
angehörten, 1037 Mann. Selten hatte ein Regiment diese Stärke. Die durchschnittliche
Kopfzahl der Regimenter auf beiden Seiten betrug zwischen 400-600 Mann.
Oft unterschritt ein Regiment durch hohe Verluste sogar die untere Grenze
von 200 Soldaten. Im Norden wurden dann solche Einheiten aufgelöst und
die verbliebenen Angehörigen zu neuen Regimentern zusammengefaßt.
Ein solcher Eingriff erwies sich
immer wieder als verheerend auf die Kampfmoral der Betroffenen.
Heute wissen wir, daß Tapferkeit und standhafter Widerstand in der Schlacht
weniger eine Frage der ideologischen Überzeugung oder des Patriotismus
ist,
als ein Resultat des Gemeinschaftsgefühls. Ein Soldat macht angesichts
der Lebensbedrohung nicht kehrt, weil er seine Kameraden nicht verlassen
will,
oder weil er vor ihnen nicht als Feigling erscheinen kann. Diese Bindung
zur Kompanie und zur nächstgrößeren Einheit wird noch verstärkt, wenn
es sich bei den Angehörigen um Männer aus der gleichen Stadt oder Region
handelt - wie es beim Ausheben der amerikanischen Miliz- und Freiwilligenregimenter
der Fall war.
Der Süden erkannte diesen Umstand und versuchte nach Möglichkeit, die
ausgebluteten Regimenter durch das Nachführen neuer Rekruten wieder
auf Gefechtsstärke
zu bringen, wodurch der »esprit de corps« erhalten blieb.
Vier bis sechs Regimenter wurden zu einer Brigade zusammengefaßt, die
wiederum Teil einer Division und eines Korps war. In der Südstaaten-Armee
wurde der Regionalismus bis zur Brigadeebene fortgesetzt. Die Männer
der Regimenter einer Brigade stammten zumeist aus einem Staat und hatten
daher eine besondere Loyalität
zu ihrem Verband. Da die Staaten in den meisten Fällen auch für die
Ausrüstung ihrer Regimenter verantwortlich zeichneten, hatte diese Art
»Kirchturm-Patriotismus« durchaus auch materielle Gründe.
Die Division beinhaltete neben den zwei bis vier Infanterie-Brigaden
auch Artillerie und Kampfunterstützungstruppen, die numerische Kampfstärke
aber konnte von Division zu Division erhebliche Unterschiede aufweisen.
Als Regel gilt, daß die Einheiten des Südens zahlenmäßig stärker waren
als ihre nördlichen Äquivalente.
Das Armeekorps besaß normalerweise drei Divisionen, mehrere Korps bildeten
eine Armee - die im Norden nach Flüssen (Army of the Potomac, of the
Cumberland etc.)
und im Süden nach Staaten bezeichnet wurden, z. B. Army of Northern
Virginia, of Mississippi, of Tennessee...
Die Tagesstärke einzelner Truppenteile entsprach selten ihrer Stammrolle.
Unerlaubtes Entfernen von der Truppe, hohe Raten von Krankmeldungen
und Desertionen waren an der Tagesordnung. Die Fußmärsche taten ein
übriges. Ein Oberst konnte zufrieden sein, wenn er mit 70% seines Mannschaftsbestandes
zur Schlacht antreten konnte. Einige dieser Nachzügler, die wegen Fußbeschwerden
oder anderer Gründe zurückgefallen waren, würden noch während des Kampfes
eintreffen und sich wieder anschließen. Andere stießen nach der Schlacht
zu ihrer Truppe oder wurden »aufgelesen«. Auf beiden Seiten
desertierten Zehntausende, und nur ein sehr geringer Prozentsatz
wurde tatsächlich für dieses schwere Vergehen bestraft.
Die erste
Schlacht von Manassas/Bull Run:
Das 71. New Yorker-Freiwilligenregiment eröffnet das Feuer gegen
ein konföderiertes Regiment aus Alabama.
Der Abstand der Kämpfenden voneinander ist bei diesem Zeitungsbild
richtig dargestellt.

Auf dem von dem französischen Genremaler Paul Philippoteaux
von 1881 bis 1884 gemalten Cyclorama der Gettysburg-Schlacht ist der
Angriff von Infanterie-Regimentern korrekt dargestellt.
Taktik
- Ausbildung
Die Grundausbildung
und taktische Entfaltung der Infanterie-Kompanie auf dem Schlachtfeld
wurde auf beiden Seiten der Mason-Dixon-Linie von einem kleinen Handbuch
vorgeschrieben, das ein junger Leutnant, W. J. Hardee, Jahre vor Kriegsausbruch
zusammengefaßt hatte: »Hardee's Rifle and Light Infantry Tactics.«
Es enthielt sämtliche Vorschriften für die Aufstellung von Kompanie und
Regiment in Schlacht- und Paradeformation, für den Drill mit Gewehr und
Bajonett,
die ein Ausbilder zu beherzigen hatte, um aus einem Haufen grüner Rekruten
und störrischer Freiwilliger eine exakt marschierende Truppe zu formen,
die das Gewehr schultern, präsentieren und in vier Tempi vom Anschlag
zum Abfeuern bringen konnte. Der Autor dieses Standardwerks kämpfte für
den Süden
und hielt den Rang eines Generalmajor
Überall
in Amerika schossen Zeltstädte und Übungsplätze aus dem
Boden.
Hier tritt eine Unions-Einheit aus New Hampshire zum Morgenappell vor
dem Regimentskommandeur an (1862)

Blick in das Ausbildungslager Camp Butler in der
Nähe von Cairo, Illinois.

Hier lernen
Rekruten das Vorgehen in aufgelockerter Gefechtsordnung. Diese Formation
nutzten vor allem kleinere Einheiten, die - abseits der Haupttruppe -
den Feind vor einem Angriff mit ihrem Gewehrfeuer bedrängten und
störten.
Einige der taktischen
Formationen ließen sich bis auf Napoleon zurückführenund
wurden im Krieg kaum angewandt. Dazu gehörte auch das geschlosseneKarree,
mit dem sich diese Yankee-Truppe auf Kavallerieattacken vorbereitete.

Die grundsätzliche
Aufgabe eines Infanterie-Regiments in der Schlacht bestand im Bilden einer
Linie und Vorrücken dieser Front: Die Kompanien nehmen nebeneinander Aufstellung,
in einer Linie zu zwei Gliedern, wobei der Abstand zum Nachbarn und zum
Hintermann weniger als einen halben Meter betrug! Zwischen den Kompanien
blieb ein Abstand von drei oder vier Metern, aber selbst diese Zwischenräume
konnten beim Vorgehen schrumpfen. Der Kompanieführer nahm seine Position
am rechten Flügel seiner Einheit ein, die anderen Offiziere und Feldwebel
hatten fest bezeichnete Plätze hinter der Front. Von dort aus kontrollierten
sie die Ausrichtung der Truppe und das Befolgen der Befehle.
Ein oder zwei Kompanien des Regimentes konnten - je nach Gelände - 300-500
Meter vor der Front des Regiments in aufgelöster Form als Plänkler vorgehen,
zwei oder mehr Kompanien wurden mitunter als Reserve hinter der Linie
zurückgehalten. Ein kampfstarkes Regiment von 600 Mann hatte eine Frontbreite
von
rund 200 Metern, wenn es sieben Kompanien als Linie ins Gefecht schickte.
Die Front einer durchschnittlichen Kompanie von 60-70 Mann betrug bis
zu 25 Meter.
Erlaubte es das Gelände, so stand in dieser Art Regiment neben Regiment.
Beim Angriff ging die Infanterie in »Wellen« gegen den Feind
vor, wobei die Regimenter - oft in geschlossener Formation mit allen zehn
Kompanien nebeneinander
- einen Abstand von 200-300 Meter vom vorgehenden Regiment halten sollten.
Das Vorgehen erfolgte im Schritt, damit die Linie erhalten blieb.
| Das
Reglement sah mehrere Schrittgeschwindigkeiten vor: |
|
- »common time«: |
70 Yards pro Minute mit
90 Schritt |
-
»quick time«: |
86 Yards pro Minute mit 110 Schritt |
- »double quick time«: |
109 Yards pro Minute mit 140 Schritt |
Je nach taktischen
Erfordernissen wurde die Linie durch Kommando zum Halten gebracht und
eine Kompaniesalve abgefeuert. Die Theorie sah vor, daß die Feuereröffnung
auf eine Entfernung von weniger als 100 Meter erfolgte und der Gegner
dann im Laufschritt mit dem Bajonett angegriffen wurde. Hardee's Tactics
enthielt zwar kaum Angaben, wie man einen Rekruten den zielsicheren Schuß
lehren konnte, aber schrieb salvenweises Feuern vor - so konnte kompanieweise,
nach Gliedern oder Gruppen
oder abwechselnd eine Linie geschlossen werden.
Die Kompanie konnte befehlsgemäß ihre Musketen nach halbrechts
oder halblinks ihrer Front halten und so dem Feuer eine allgemeine Richtung
geben. Aber der psychologischen Salvenwirkung wurde mehr als dem gezielten
Schuß zugetraut. Das Ideal jedes Freiwilligen- oder Milizregiments waren
die »regulars«, jene Berufssoldaten, deren exakte Paradedisziplin
und Ausführung des Formationsdrills das Ergebnis jahrelangen Trainings
war. »Wie die Regulären« war das Schlagwort im Frühling 1861,
als die Nation in Sammellagern und auf Marktplätzen auf die kommenden
Schlachten vorbereitet werden sollte. Natürlich fehlte es an geeigneten
Ausbildern und Offizieren.
Mit Ausnahme der regulären Offiziere der Vorkriegsarmeen war die Rangverteilung
von Miliz- und Freiwilligenverbänden unter recht dubiosen Umständen erfolgt.
Einfluß und Beliebtheit bestimmten die Wahlen, in denen die Regimenter
und Kompanien demokratisch wählten - nicht selten spielte dabei auch ein
Faß Bier oder Whiskey eine Rolle, das von einem der Kandidaten gestiftet
wurde. Andere Offiziere und Subalterne wurden eingesetzt oder erhielten
ihre Positionen aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung in ihrer Heimatstadt
oder des Landkreises. Es gab kein Ausbildungsprogramm, keinen Lehrgang
und kaum schriftliches Unterrichtsmaterial,
aus dem ein angehender Leutnant, Hauptmann oder Major die Grundzüge des
Kriegshandwerks erlernen konnte.
Entsprechend sah es auch um die Truppenbildung aus: Man beschränkte sich
auf Drillübungen und »Griffekloppen«, die auch die Übungstage
der Nationalgarden und Milizen in der Friedenszeit bestimmt hatten. Schießübungen
fanden kaum statt; zum einen fehlte es bei der raschen Aufstellung von
neuen Regimentern noch an Waffen und Munition, zum andern gab es kaum
geeignete Ausbilder. Die USA hatten seit dem Feldzug gegen Mexiko eine
lange Phase des inneren und äußeren Friedens erfahren.
Die militärische Entwicklung stagnierte. Hardees Handbuch bezog sich auf
eine Epoche, in der die glattläufige Muskete kaum Treffer über 100 Meter
Entfernung erlaubte,
in der die geschlossene Formation, das Pelotonfeuer, ein Resultat europäischer
Heeresdisziplin war, die sich aus waffentechnischen Bedingungen und den
Problemen des Söldnerwesens ergaben.
»Billy Yank« und »Johnny Reb« traten 1861 nach
taktischen Lehrbüchern an, die vielleicht zur Zeit von Waterloo modern
gewesen waren. Noch immer wurde der Angriff
mit blanker Waffe, mit dem gefällten Bajonett, als die höchste soldatische
Tugend angesehen. Noch immer bedeutete militärische »Standhaftigkeit
unter Feuer«,
daß sich Soldaten aufrecht und Schulter an Schulter im Takt des Trommelschlages
über das Gefechtsfeld bewegten, ihre Salven abfeuerten und sich dem feindlichen
Feuer aussetzten, ohne Deckungen oder das Gelände auszunutzen.
Die Infanterie, die bei Manassas, Antietam und Gettysburg geschlossen
vorging, war nichts weiter als ein Opfer für die gegnerische Artillerie
und für jeden Schützen,
der sich mit dem Zielen etwas Mühe gab. Der hohe Blutzoll des Krieges
resultierte nicht aus Artilleriegranaten oder der Einführung des
Hinterladers bzw. der Repetierwaffe, sondern aus dem Zusammenkommen altmodischer
Taktiken und eines einfachen, jedoch wirkungsvollen Vorderladergewehrs.
Sogar Frauen
mischten auf den Schlachtfeldern mit. Dazu gehörte auch Jennie Hodgers
(rechts), die als Soldat Albert Cashier den ganzen Krieg mitmachte,
ohne selbst von ihren engsten Kameraden als Frau erkannt zu werden.
Für die
neuen Soldaten war das Ausrücken ins Feld ein großes Ereignis.
Hier erhält das 1. Infanterieregiment aus Michigan seine Fahnen:
Detroit, 1. Mai 1861

Die Kriegsfreiwilligen
meldeten sich oft gruppen- oder sogar familienweise, wie diese drei Brüder
aus dem Süden.
Daß bis zu fünf Brüder im gleichen Regiment dienten und
fielen, war keine Seltenheit.
Die meisten
Freiwilligen waren junge Männer zwischen 18 und 30.
Daneben nahmen die Nord- und Südarmeen auch Tausende von Kindersoldaten
auf. Dieser Junge posierte mit Revolver und Messer für ein Abschiedsfoto.
Die Zehn- und
Zwölfjährigen wurden in aller Regel nicht direkt bei Kampfhandlungen
eingesetzt.
Sie fanden als Pfeifer und Trommler Verwendung, wie diese jungen Musiker
der 92. New Yorker Infanterie.
Der konföderierte
Fotograf Jay D. Edwards hielt diese Szene fest: Frische Rekruten werden
Anfang 1861 in Ford McRee bei Pensacola, Florida, gedrillt.
Das einheitliche Erscheinungsbild dieser Männer war für konföderierte
Einheiten untypisch.
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